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Was kostet ein EAP?
Die richtige Frage ist nicht nur: Was kostet es? Sondern: Was bekommen Ihre Leute dafür wirklich?

EAP-Angebote lassen sich schlecht nur über einen Monatsbetrag vergleichen. Entscheidend sind Leistungsumfang, Erreichbarkeit, Nutzungsgrenzen und die Frage, ob Mitarbeitende das Angebot tatsächlich einsetzen.

Nachdenkliche Person

Typische Kostenmodelle

  • Preis je Beschäftigtem und Monat
  • Pauschale nach Unternehmensgröße
  • Kontingente für Beratungsstunden oder Fälle
  • Mischmodelle aus Grundgebühr und Zusatzleistungen

Unbedingt mitvergleichen

  • Ist die Nutzung begrenzt?
  • Gibt es Wartezeiten oder Terminpflicht?
  • Welche Themen und Angehörigen sind eingeschlossen?
  • Sind digitale Soforthilfe und persönliche Beratung getrennt berechnet?
  • Welche Mindestlaufzeit gilt?

Der wichtigste Kostenfaktor

  • Ein günstiges Angebot, das niemand nutzt, ist teuer.
  • Ein teures Angebot mit unnötigen Leistungen ist ebenfalls teuer.
  • Sinnvoll ist ein Modell, das zur tatsächlichen Unternehmensgröße und Nutzung passt.

Kurz gesagt

Gute psychosoziale Unterstützung soll Probleme nicht aufblasen. Sie soll Menschen helfen, früher klarzukommen – und Unternehmen dort entlasten, wo Führung und Organisation allein nicht weiterhelfen.

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